möchte ich gerne mal wieder sehen. Als Kind habe ich sie geliebt, die Haudrauffilme mit Bud Spencer, damals aus Mangel an Englischkenntnissen noch "Bux Penzer" genannt und Terence Hill, dem alten Sonnenknaben. Am lustigsten fand ich immer den Hammerschlag, mit dem Bux Penzer seine Gegner mit einem gezielten Schlag auf den Kopf wie einen ungespitzen Pfahl in den Boden rammte. Sehr lustig! Auch heute noch Bestandteil meiner Phantasie, wenn ich es mal mit einem unangenehmen Gesprächspartner zu tun habe. Bumm, hähä. Die Welt könnte so einfach sein, ich strick mir jetzt einen Vollbart, stopf ein Karohemd aus und regel die Dinge auf meine Weise. Bumm. Hähä. ;)
Euer Fräulein Penzer, das unangenehmen Gesprächspartnern gerne mal hammermäßig zu Kopf steigen würde
Mittwoch, 3. Juli 2013
Dienstag, 2. Juli 2013
0 - oder Zero, wie man jetzt immer so sagt
Zumindest in der Werbewelt, liebe Blogleser. Ist Euch bestimmt auch schon aufgefallen, Coke Zero, Fanta Zero, Sprite Zero, Size Zero, Red Bull sogar total Zero. Also ich weiß ja nicht, in meiner Jugend und auch jetzt in meiner jahrelang andauernden Spätpubertät ist es kein Zeichen von Wertschätzung, wenn man jemanden als total Zero- also eine totale Null bezeichnet. Ist doch irgendwie negativ behaftet, nicht? Genauso wie der Geschmack der Zero- Getränke bzw. das rippige Äußere der Size Zero Anhänger/innen (an wen dieser Trend vorübergegangen ist: irgendeines der blonden Hollywood-Steckerl hat sich eine Stylistin engagiert, deren Haupaugenmerk auf das Trimmen ihrer Schützlinge auf "Size Zero", eine platzsparende Kinderbekleidungsgröße, gerichtet war. Und das ist dann zum Hype geworden, fragt mich nicht warum.) Aber nochmal zurück zum Geschmack. Zero. Uah. Schon mal probiert? Uah! Und dabei mag ich z.B. Pepsi Light. Aber Zero. Uah! Der Slogan lautet ja "Echter Geschmack. Zero Zucker." Aber ich glaub, die haben da was verwechselt. Ich würd ja eher sagen "Zero Geschmack.Und auch kein Zucker." Ist allerdings nicht so eingängig der Slogan, leuchtet mir als Texterin ja auch ein. Und es ist ja nicht so, als ob ich werbegebeutelter Fernsehknecht diese Zero-Getränke nicht schon mal ausprobiert hätte. Und: Uah! Das Schweppesgesicht ist nichts dagegen. Ihr könnt das ja mal ausprobieren und z.B. Euren Grillpartygästen dieses Zerozeugs unterjubeln, allein schon aus Studienzwecken bezüglich des Gesichtsaudrucks der Trinkenden. Ich kann Euch jetzt schon viele "Den-Scheiß-kannst-Du-selber-trinken-Du-mieser-Gastgeber"-Gesichter prophezeien. Eben Zero Geschmack, sag ich doch. Und vor allem Red Bull, jetzt komm. Mach nicht sowas. Aber man kennt sich doch selbst und wohl auch die anderen, passt einfach mal auf, wenn Ihr das nächste Mal in der Schnellimbisszentrale in der Schlange steht, wieviele Bestellungen da wohl bei den uniformierten Frittendealern eingehen, die da lauten "20 fett frittierte Hühnerbeine, 48 Pomm Fritz, 3 Burger mit ganzen Ochsen drin und ... ein Cola light" Hihi. Kleiner Tip: nutzt nix. Also nutzt quasi zero.
Ich geh jetzt, was zum Trinken kaufen, aber nix Nullhaltiges, obwohl eigentlich ist es ja wurscht, denn es landet ja eh nachher alles im Doppelzero.
Euer Frollein Nullnullsevenup, das nix trinkt, wo Zero drin ist
Ich geh jetzt, was zum Trinken kaufen, aber nix Nullhaltiges, obwohl eigentlich ist es ja wurscht, denn es landet ja eh nachher alles im Doppelzero.
Euer Frollein Nullnullsevenup, das nix trinkt, wo Zero drin ist
8 - Achtsamkeit
Hallo liebe Leser,
heute gibt es mal wieder einen nachdenklichen Eintrag. Passend zur 8 die Achtsamkeit. Achtsamkeit ist meiner Meinung nach das Schmiermittel einer gut funktionierenden Gesellschaft. Ihr wißt schon, diese kleinen, netten Gesten, die jeden freuen und die jeder gerne mag, wie z.B. die Tür aufhalten, im Bus auf den Türöffner drücken, wenn man sieht, das einer noch gerannt kommt, jemandem helfen, etwas aufzuheben, das ihm heruntergefallen ist, die kleinen Zauberwörter wie Danke, Bitte und einen gut gemeinten Tritt in den Arsch des Vordermanns an der Kasse, der wieder mal vergessen hat, dass der Kassierer auch ein Mensch ist, den man sogar grüßen darf. Probierts mal aus, achtsam sein macht echt Spaß, weil irgendwie freut man sich doch, wenn sich jemand anders freut, weil man ihm gerade die Tür aufgehalten/ was aufgehoben/ etwas geholfen hat. Gut, beim Arschtritt bin ich mir jetzt nicht so sicher, ob die Reaktion des Vordermannes jetzt so freudig ausfällt, aber manchmal muss man halt auch Abstriche machen. ;)
So, heut bin ich nicht so in Schreiberlaune, drum mach ich jetzt was anderes, natürlich nicht, ohne Euch vorher einen schönen Tag zu wünschen,
Euer Frollein, das dann mal achtsam wieder auf den Balkon schlurft, um in Ruhe Kaffee zu trinken und sich auf das freut, was Sie Euch als Überraschung in Kürze präsentiert.
heute gibt es mal wieder einen nachdenklichen Eintrag. Passend zur 8 die Achtsamkeit. Achtsamkeit ist meiner Meinung nach das Schmiermittel einer gut funktionierenden Gesellschaft. Ihr wißt schon, diese kleinen, netten Gesten, die jeden freuen und die jeder gerne mag, wie z.B. die Tür aufhalten, im Bus auf den Türöffner drücken, wenn man sieht, das einer noch gerannt kommt, jemandem helfen, etwas aufzuheben, das ihm heruntergefallen ist, die kleinen Zauberwörter wie Danke, Bitte und einen gut gemeinten Tritt in den Arsch des Vordermanns an der Kasse, der wieder mal vergessen hat, dass der Kassierer auch ein Mensch ist, den man sogar grüßen darf. Probierts mal aus, achtsam sein macht echt Spaß, weil irgendwie freut man sich doch, wenn sich jemand anders freut, weil man ihm gerade die Tür aufgehalten/ was aufgehoben/ etwas geholfen hat. Gut, beim Arschtritt bin ich mir jetzt nicht so sicher, ob die Reaktion des Vordermannes jetzt so freudig ausfällt, aber manchmal muss man halt auch Abstriche machen. ;)
So, heut bin ich nicht so in Schreiberlaune, drum mach ich jetzt was anderes, natürlich nicht, ohne Euch vorher einen schönen Tag zu wünschen,
Euer Frollein, das dann mal achtsam wieder auf den Balkon schlurft, um in Ruhe Kaffee zu trinken und sich auf das freut, was Sie Euch als Überraschung in Kürze präsentiert.
Sonntag, 30. Juni 2013
4 - Schuhe und vier Schuhbandln
Liebe Leser,
vor Kurzem haben eine Bekannte und ich festgestellt, dass wir die gleichen Schuhe gekauft haben. "Die Frau hat halt Geschmack" hat sich die eine von der anderen gedacht und zufrieden die Schuhbänder geschnürt. Und um diese geht es auch. Weil ihre Schuhbänder von genau diesen Schuhen immer aufgehen, während meine, von genau diesen Schuhen, das so gut wie nie machen. Und da ist mir ein Gedanke gekommen, warum das so sein könnte. Und ich halte es durchaus für möglich. Nicht? Ihr kennt sie doch auch, diese Scherzartikelgeburtstagskerzen, die jedes Mal, nachdem man sie ausgeblasen hat, wieder angehen, bis das Geburtstagskind an seiner Blasetätigkeit zweifelt und vom Ausblasen so erschöpft ist, dass ihm die Geburtstagsgäste unbemerkt den Kuchen wegfressen können. Und warum sollte es hier nicht so sein, dass in den Schuhfabriken ein paar Spaßbertel die Scherzartikelschnürsenkel erfunden haben, die jedes Mal, nachdem man sie gebunden hat, wie von Zauberhand wieder aufgehen. Zu- gut- offen- hihi. Das haben sie sich wohl gedacht, die Daniel Düsentriebs der Spaßschnürsenkel und von da an immer einen Korb mit Schuhbändern ans Produktionsband gestellt, um sich gemeinsam mit ihren Kunden über die verrückte Scherzartikelidee zu freuen. Wobei in diesem Fall der Spruch "geteilte Freude ist doppelte Freude" nicht so ganz hinhaut. Weil der einzige, den es hinhaut, wohl der Spaßbertelschnürsenkelträger ist, der durch die geteilte Freude das doppelte Leid des immer wieder Schuhbandlbindens hat. Drum prüfe wer sich ewig bindet, ob sich nicht doch ein Klettverschluß findet ;).
Euer Frollein, dessen Schnürsenkel ihr zuverlässig verbunden sind
vor Kurzem haben eine Bekannte und ich festgestellt, dass wir die gleichen Schuhe gekauft haben. "Die Frau hat halt Geschmack" hat sich die eine von der anderen gedacht und zufrieden die Schuhbänder geschnürt. Und um diese geht es auch. Weil ihre Schuhbänder von genau diesen Schuhen immer aufgehen, während meine, von genau diesen Schuhen, das so gut wie nie machen. Und da ist mir ein Gedanke gekommen, warum das so sein könnte. Und ich halte es durchaus für möglich. Nicht? Ihr kennt sie doch auch, diese Scherzartikelgeburtstagskerzen, die jedes Mal, nachdem man sie ausgeblasen hat, wieder angehen, bis das Geburtstagskind an seiner Blasetätigkeit zweifelt und vom Ausblasen so erschöpft ist, dass ihm die Geburtstagsgäste unbemerkt den Kuchen wegfressen können. Und warum sollte es hier nicht so sein, dass in den Schuhfabriken ein paar Spaßbertel die Scherzartikelschnürsenkel erfunden haben, die jedes Mal, nachdem man sie gebunden hat, wie von Zauberhand wieder aufgehen. Zu- gut- offen- hihi. Das haben sie sich wohl gedacht, die Daniel Düsentriebs der Spaßschnürsenkel und von da an immer einen Korb mit Schuhbändern ans Produktionsband gestellt, um sich gemeinsam mit ihren Kunden über die verrückte Scherzartikelidee zu freuen. Wobei in diesem Fall der Spruch "geteilte Freude ist doppelte Freude" nicht so ganz hinhaut. Weil der einzige, den es hinhaut, wohl der Spaßbertelschnürsenkelträger ist, der durch die geteilte Freude das doppelte Leid des immer wieder Schuhbandlbindens hat. Drum prüfe wer sich ewig bindet, ob sich nicht doch ein Klettverschluß findet ;).
Euer Frollein, dessen Schnürsenkel ihr zuverlässig verbunden sind
Freitag, 28. Juni 2013
6 - Sechs Tauben minus vier
warens, damals, in der Früh, auf nüchternen Magen. Jetzt nicht
gegessen, die haben gegessen. Und wenn Ihr wissen wollt, was das war,
dann esst lieber vorher was. Es waren nämlich nicht die lustigen
Vogelkörnerstäbchen von Trill. Und es war auch echt kein schönes Bild,
damals, in der Früh, auf nüchternen Magen, diese zwei Tauben, die da in
der riesen Kotzlache herumgelaufen sind mit ihren Wackelköpfen, so wie
die halt immer so gehen, und sich mit einer Nonchalance die fettesten
Brocken rausgepickt haben, dass es eine Freude war. Na Mahlzeit. War das
für die Viecher so was wie Taubenbowle? "Hey am Hauseck neben der
Kneipe gibts Gratisbowle mit Nudelgeschmack ( glaub das müssten Nudeln
gewesen sein), ruckedigu." Und zack kamen sie angeflogen, die Luftratzn,
in der Absicht, sich mal so richtig schön ins Saufkoma zu fressen,
urgs. Mit etwas grünlich eingefärbtem Gesicht haben wir dann spontan
beschlossen, heute Abend dann doch lieber statt Nudelsalat einen
Blattsalat zu machen. Passend zum Teint.
Und was esst Ihr heute Abend so ;)?
Euer Frollein Kopfsalat, das mit der Speisekarte der gefiederten Luftratten nicht so ganz konform geht
Und was esst Ihr heute Abend so ;)?
Euer Frollein Kopfsalat, das mit der Speisekarte der gefiederten Luftratten nicht so ganz konform geht
Mittwoch, 26. Juni 2013
8 - Acht U-Bahnstationen lang
habe ich mir das jetzt anhören müssen, liebe Leser. Die Haltestellenansagen! Frechheit, nicht! Zumindest was die hiesige U-Bahn angeht, ich mag nämlich die Stimme der Ansagerin nicht. Es gibt doch diese kleinen Ohrhärchen (das sind wahrscheinlich die, die bei alten Männern dann bis zur Schulter runterwachsen ;)), die sich bei Geräuschen mitbewegen und genau diese Härchen kriegen bei mir, sobald eine Ansage der U-Bahnfrau erklingt, einen Spliss, dass ich aussehe, als ob ich mir Strohballen in die Ohren gesteckt hätte. Und jetzt mach das mal acht Stationen lang. "Nächste Haltestelle: PIFFFFFFF! Strohballen mit geknickten Hälmen schießen aus meinen Ohren - und wieder weg - Nächste Haltestelle: PIFFFF! Wieder". Aua! Haben die öffentlichen Verkehrsmittelbetriebe ihre ausgesuchten Sprecherinnen nicht vorher auf eine angenehme Stimme hin getestet, um die Heerscharen der Großstadtmenschen in ihre öffentlichen Verkehrsmittel zu lotsen, damit diese zahlend und mit sabbernden Ohren Runde für Runde auf ihren Plastiksitzen dahinschmelzen? In Hamburg hat das doch mit der Synchronstimme von Marilyn Monroe auch funktioniert! Und was haben wir hier? Ein akustisch etwas jüngere Ausgabe von Fräulein Prysselius, Ihr wißt schon, das war diese alte spreisselige Jungfer, die Pippi Langstrumpf immer zu erziehen versucht hatte. Und jedesmal, wenn dann die nächste Haltestelle ertönt, habe ich immer den inneren Drang, meine geringelten Strümpfe nach oben zu ziehen, während ich wild grunzend und mit wippenden Sommersprossen über die Sitzbänke springe und dabei "Du kriegst mich nicht, olle Ziege!" brülle. Aber mach das mal. Drum reisse ich mich immer schön zusammen, versuche, die Umsitzenden nicht mit meinen Strohballen aus geknickten Hörhärchen zu verunreinigen und warte darauf, dass ich endlich die U-Bahn verlassen kann, nicht ohne beim Aussteigen nochmal leise "Du kriegst mich nicht, olle Ziege!" zu zischen. Ha!
Euer Frollein, das nur beim U-und Tram-Bahnfahren akustisches Stroh im Kopf hat
Euer Frollein, das nur beim U-und Tram-Bahnfahren akustisches Stroh im Kopf hat
Dienstag, 25. Juni 2013
3 - Klischees über Frauen, die mir echt auf den Sack gehen
Hallo Lesers,
drei Klischees, was das Verhalten des weiblichen Menschen betrifft, denen ich in den Medien momentan immer wieder über den Weg laufe, gehen mir sowas von auf den Sack, dass es wehtut, obwohl ich gar keinen habe.
Arschgeigenklischee 1: Alle Frauen haben als Oberpriorität in ihrem Handtaschen-in-der-Armbeuge-trage-Leben: Shoppen!
Einen Scheiß. Klar braucht man was zum Anziehen und es kann auch mal ganz nett sein, durch die Läden zu streifen, aber es ist jetzt nicht so, dass man als Frau (komischer Satz) die Augen aufschlägt, quietscht wie Barbie, als die Katze sie als Spielzeug entdeckt hat, mit ellenlangen Wimpern den Schlafschmonz aus den Augen klimpert und der allererste Gedanke "Shoppen!" ist. Vielleicht im Fernsehen. Och nö.
Arschgeigenklischee 2: Alle Frauen brauchen UNBEDINGT einen begehbaren Kleiderschrank. Hmpf. Nice to have, aber unbedingt und vor allem etwas, worüber man ausflippt und rumzetert, wenn es keinen gibt. Och nö.
Arschgeigenklischee 3: Frauen essen nur Salat. Und wenn sie mal über die Kalorienstränge schlagen wollen, sogar mit gegrillter Geflügelbrust. Och nö!
Soviel zu den Klischees, die mich nerven und die nicht immer und vielleicht nur in ganz wenigen Fällen der Realität entsprechen.
Euer Frollein, das bestimmt in einigen Fällen dem Klischee entspricht - aber nicht in den ganz blöden ;)
drei Klischees, was das Verhalten des weiblichen Menschen betrifft, denen ich in den Medien momentan immer wieder über den Weg laufe, gehen mir sowas von auf den Sack, dass es wehtut, obwohl ich gar keinen habe.
Arschgeigenklischee 1: Alle Frauen haben als Oberpriorität in ihrem Handtaschen-in-der-Armbeuge-trage-Leben: Shoppen!
Einen Scheiß. Klar braucht man was zum Anziehen und es kann auch mal ganz nett sein, durch die Läden zu streifen, aber es ist jetzt nicht so, dass man als Frau (komischer Satz) die Augen aufschlägt, quietscht wie Barbie, als die Katze sie als Spielzeug entdeckt hat, mit ellenlangen Wimpern den Schlafschmonz aus den Augen klimpert und der allererste Gedanke "Shoppen!" ist. Vielleicht im Fernsehen. Och nö.
Arschgeigenklischee 2: Alle Frauen brauchen UNBEDINGT einen begehbaren Kleiderschrank. Hmpf. Nice to have, aber unbedingt und vor allem etwas, worüber man ausflippt und rumzetert, wenn es keinen gibt. Och nö.
Arschgeigenklischee 3: Frauen essen nur Salat. Und wenn sie mal über die Kalorienstränge schlagen wollen, sogar mit gegrillter Geflügelbrust. Och nö!
Soviel zu den Klischees, die mich nerven und die nicht immer und vielleicht nur in ganz wenigen Fällen der Realität entsprechen.
Euer Frollein, das bestimmt in einigen Fällen dem Klischee entspricht - aber nicht in den ganz blöden ;)
Abonnieren
Posts (Atom)