meine lieben Leser, einen guten Rutsch ins neue Jahr, obwohl ich diesen Ausdruck ein bissl blöd finde, aber Ihr wißt schon, was ich meine. Damit meine ich: Herzlichen Dank für Eure Blogbesuche hier bei mir, für die Unterstützung des Buchprojektes, das sich ja dieses Jahr realisiert hat, für die zahlreichen Buchkäufe, Eure Werbung dafür, das Interesse an der Grafiklinie und der damit verbundenen Produkte und auch den regen Einkauf selbiger und einfach dafür, dass es Euch gibt :).
Ich hatte dieses Jahr das Glück, viele liebenswerte Leute kennenzulernen, zu erfahren, wie es ist, einen Mentor zu finden, der das feine Fingerspitzengefühl zwischen Antrieb und Arschtritt beherrscht und als weiteres Highlight eine begeisterte Zuhörerschaft bei meinen Lesungen vorzufinden. Das ist natürlich sehr fein ;). Desweiteren natürlich die schöne Zeit mit Familie und Freunden, das macht Spaß, das machen wir 2014 auch. :)
So, und jetzt ab, feiern, leise oder laut, mit Sekt oder Wasser, drin oder draussen, allein oder mit einigen Leuten, Hauptsache, Ihr habt Spaß und laßt es Euch gut gehen!
Wir lesen uns nächstes Jahr wieder und passt mit den Krachern auf.
Euer Frollein New Years Eve ;) (das war auch wieder einfach)
Dienstag, 31. Dezember 2013
Montag, 30. Dezember 2013
Die Freuden der Massage
Hallo liebe Leser,
na, setzt Euch der (Vor)weihnachtsstress schon zu. Uiui. Da weiß ich was dagegen: eine Massage. Ich liebe Massagen und Massagegutscheine. Da freu ich mich immer wie der Dackel von einem Bekannten, der sich vor Wiedersehensfreude fast immer überschlägt und dabei bocksprungbegleitend eine höchst amüsante Geräuschkulisse von sich fiept, nur mit dem Unterschied, dass ich dann nicht vor Freude auf den Teppich pinkle, das passiert dem Freudendackel nämlich manchmal. Mir halt nicht. Also Freudentanztheater nach Massagegutscheingeschenk. Was dann passiert, kennen wohl viele von Euch. Man legt den Gutschein in die Schublade, macht die Schublade ab und zu auf, streichelt den Umschlag und denkt sich "Nein, den löse ich nicht einfach so ein, sondern investiere ihn dann als Belohnung oder zu einer ganz besonderen Gelegenheit". Und diese besondere Gelegenheit ist im Normalfall dann die Woche vor dem Verfall der Gutscheingültigkeit. Dann wird hektisch, ob's nun zeitlich passt oder nicht, ein Massagetermin vereinbart und dann kommt man eh verspannt vor lauter Hektik und hat eine Massage bitter nötig. So wie gestern. Und ja, es war schön. Ooooh. Aber beileibe nicht alle Arten von Massagen, es gibt nämlich eine, bei der ich schreiend davonlaufen würde. Und zwar eine Stirngussölmassage. Uah! Da wird einem warmes Öl auf die Stirn gegossen, ja pfui! Ja uuuuuuuuuuuuuuh! Ja nix da!!! Was dann passieren würde wäre Folgendes: wie ein Stück Seife unter der Dusche würde ich dem Massagefräulein aus den Händen glitschen und schreiend das Weite suchen, in der Realität würde ich ihr aus den Händen glitschen und vor lauter Öl erstmal huii ausrutschen, mich aber dann stuntfraumäßig abrollen und unter der Rolle rückwärts das Massagestudio schreiend verlassen. Unentspannt, versteht sich. So aber nicht gestern. Darum also doch entspannt. Glück gehabt, huha!
Und darum gibt es keinen Rutsch ins neue Jahr, sondern einen elegant entspannten Übergang von einem schönen Jahr ins nächste. Und das wünsche ich Euch auch. :)
Euer Frollein Entspanntheit in Person
na, setzt Euch der (Vor)weihnachtsstress schon zu. Uiui. Da weiß ich was dagegen: eine Massage. Ich liebe Massagen und Massagegutscheine. Da freu ich mich immer wie der Dackel von einem Bekannten, der sich vor Wiedersehensfreude fast immer überschlägt und dabei bocksprungbegleitend eine höchst amüsante Geräuschkulisse von sich fiept, nur mit dem Unterschied, dass ich dann nicht vor Freude auf den Teppich pinkle, das passiert dem Freudendackel nämlich manchmal. Mir halt nicht. Also Freudentanztheater nach Massagegutscheingeschenk. Was dann passiert, kennen wohl viele von Euch. Man legt den Gutschein in die Schublade, macht die Schublade ab und zu auf, streichelt den Umschlag und denkt sich "Nein, den löse ich nicht einfach so ein, sondern investiere ihn dann als Belohnung oder zu einer ganz besonderen Gelegenheit". Und diese besondere Gelegenheit ist im Normalfall dann die Woche vor dem Verfall der Gutscheingültigkeit. Dann wird hektisch, ob's nun zeitlich passt oder nicht, ein Massagetermin vereinbart und dann kommt man eh verspannt vor lauter Hektik und hat eine Massage bitter nötig. So wie gestern. Und ja, es war schön. Ooooh. Aber beileibe nicht alle Arten von Massagen, es gibt nämlich eine, bei der ich schreiend davonlaufen würde. Und zwar eine Stirngussölmassage. Uah! Da wird einem warmes Öl auf die Stirn gegossen, ja pfui! Ja uuuuuuuuuuuuuuh! Ja nix da!!! Was dann passieren würde wäre Folgendes: wie ein Stück Seife unter der Dusche würde ich dem Massagefräulein aus den Händen glitschen und schreiend das Weite suchen, in der Realität würde ich ihr aus den Händen glitschen und vor lauter Öl erstmal huii ausrutschen, mich aber dann stuntfraumäßig abrollen und unter der Rolle rückwärts das Massagestudio schreiend verlassen. Unentspannt, versteht sich. So aber nicht gestern. Darum also doch entspannt. Glück gehabt, huha!
Und darum gibt es keinen Rutsch ins neue Jahr, sondern einen elegant entspannten Übergang von einem schönen Jahr ins nächste. Und das wünsche ich Euch auch. :)
Euer Frollein Entspanntheit in Person
Dienstag, 24. Dezember 2013
Jingle Bells, meine Lieben
Meine lieben Leser,
ich wünsche Euch schöne Weihnachten, eine zauberhafte Zeit und einen guten Übertritt ins neue Jahr. :)
Zwischen den Jahren schreibe ich noch mal was, aber jetzt gibt es Essen, juhu! Also, habt einen schönen Christmas Eve (juhu!) und eine gute Zeit ;) ;).
Euer Frollein Christmas Eve (das war ja einfach) ;)
ich wünsche Euch schöne Weihnachten, eine zauberhafte Zeit und einen guten Übertritt ins neue Jahr. :)
Euer Frollein Christmas Eve (das war ja einfach) ;)
Mittwoch, 11. Dezember 2013
Manchmal macht man komische Sachen
mit komischen Körperteilen, liebe Leser im Vorweihnachtsstress,
und damit meine ich jetzt keine Kamasutraakrobatik. Aufgefallen ist mir das, als ich letzte Woche handwerklich in meiner Wohnung rumgedübelt habe. Irgendwann, eben beim Rumdübeln, habe ich bemerkt, dass ich hochkonzentriert meine Zunge im linken Mundwinkel platziert habe, halb heraushängend und wohl ziemlich dämlich von der Optik her. Abmahnung von der inneren Stilpolizei-Abteilung mit sofortigem Einzug des rosaroten Mundmuskels. Hat aber nichts geholfen, Schraubenzieher in die Hand, Vollstoffkonzentration, Augen geradeaus und ... Zunge im Mundwinkel. Ja Herrschaft! Rein damit, weitergeschraubt, nicht aufgepasst, zack, war sie wieder da. Ladylike. Na gut, hab ich sie halt raushängen lassen, Mr. Blood war grad nicht da und so kann ich beim Rumschrauben ruhig einen dummen Gesichtsausdruck machen. (Ist wohl ein entfernter Verwandter des Luftgitarrengesichts ;)). Gackernd habe ich es ihm Abends erzählt, dass es wohl so ein Konzentrationsmechanismus ist, mit der Zunge im Mundwinkel konzentriert herumzuhandwerken, so ähnlich wie das Mundaufreißen beim Wimperntuschen (again, fragt mich nicht, warum ;)) oder eben das Luftgitarrenspielgesicht. Da hat er auch lachen müssen, weil er macht es nämlich genauso, sobald er schraubt, hängt die Zunge raus. Ist mir noch nie aufgefallen, hab ich Anpasserlemming mich an meines Misters Handwerkergesicht orientiert? Oder haben wir zuviel Leckermäulchenquark gefressen? Kennt Ihr Leckermäulchen? Schmeckt wie Fruchtzwerge, nur ohne Fruchtzwerge und die Logofigur ist ein Mädchen mit grauer Zopffrisur (warum sie graue Haare hat, habe ich bis heute nicht verstanden, muss mal nachhaken) und: Zunge im Mundwinkel. Wahrscheinlich schraubt die grad irgendwas.
Und da ich gerade beim Thema bin. Als Vertreterin der Generation Arschgeweih habe ich zwar kein Arschgeweih, aber wie viele andere dieser Generation hatte ich einmal ein Zungenpiercing. Jetzt nicht mehr, der Tststs-damit-ruinierst-du-dir-die-Zähne- Blick meines Zahnarztes hat doch irgendwann gefruchtet. Aber als ich es noch hatte kam es mehr als ein paar Mal vor, dass Vertreter der Generation Holzscheitlkrieg, also alternde Gockel, mitten im Gespräch auf meinen Mund gestarrt haben und mit einem süffisanten Unterton und komplett aus dem gesprächlichen Kontext gerissen gefragt haben, ob "das da" wohl beim Küssen stört. Meine Fresse, hab ich mir gedacht, im wahrsten Sinne des Wortes. Und da ich nicht auf selbige gefallen bin und diese Art von Konversation mir wirklich über ist habe ich immer extralaut geantwortet "WAS? Sie wollen wissen, ob das beim Blasen stört? Das kann ich Ihnen leider nicht sagen, da ich keinen Schwanz habe, und selbst wenn ich einen hätte, würde ich nicht runterkommen, um es auszuprobieren." Dann waren sie immer recht still und von der Gesichtsfarbe her auch eher im Bereich Magenta bis Tomate. Und die Frage wohl beantwortet. Nee, echt, diese Art von Konversation ... diese Herren, es hat mich noch nie eine Dame selbiges gefragt, katapultieren sich innerhalb dieser Frage auf komplettes Volldeppenniveau und ich verliere sofort die Achtung, egal wie sympathisch oder intelligent dieser Mensch vorher gewirkt hat. Dieses Gebrüderle, boah, ich glaube, der wäre mit seinem Altherrengelaber gerade recht gekommen, dann hätten wir schon gesehen, wer nach dem Gesprach noch was ausgefüllt hätte.
So, ich muss jetzt schrauben.
Euer handwerkliches, wimperntuschendes, luftgitarrenspielendes Frollein Leckermäulchen, dass alternden Dummlaberern gerne mal das Fürchten lehrt, uiui
und damit meine ich jetzt keine Kamasutraakrobatik. Aufgefallen ist mir das, als ich letzte Woche handwerklich in meiner Wohnung rumgedübelt habe. Irgendwann, eben beim Rumdübeln, habe ich bemerkt, dass ich hochkonzentriert meine Zunge im linken Mundwinkel platziert habe, halb heraushängend und wohl ziemlich dämlich von der Optik her. Abmahnung von der inneren Stilpolizei-Abteilung mit sofortigem Einzug des rosaroten Mundmuskels. Hat aber nichts geholfen, Schraubenzieher in die Hand, Vollstoffkonzentration, Augen geradeaus und ... Zunge im Mundwinkel. Ja Herrschaft! Rein damit, weitergeschraubt, nicht aufgepasst, zack, war sie wieder da. Ladylike. Na gut, hab ich sie halt raushängen lassen, Mr. Blood war grad nicht da und so kann ich beim Rumschrauben ruhig einen dummen Gesichtsausdruck machen. (Ist wohl ein entfernter Verwandter des Luftgitarrengesichts ;)). Gackernd habe ich es ihm Abends erzählt, dass es wohl so ein Konzentrationsmechanismus ist, mit der Zunge im Mundwinkel konzentriert herumzuhandwerken, so ähnlich wie das Mundaufreißen beim Wimperntuschen (again, fragt mich nicht, warum ;)) oder eben das Luftgitarrenspielgesicht. Da hat er auch lachen müssen, weil er macht es nämlich genauso, sobald er schraubt, hängt die Zunge raus. Ist mir noch nie aufgefallen, hab ich Anpasserlemming mich an meines Misters Handwerkergesicht orientiert? Oder haben wir zuviel Leckermäulchenquark gefressen? Kennt Ihr Leckermäulchen? Schmeckt wie Fruchtzwerge, nur ohne Fruchtzwerge und die Logofigur ist ein Mädchen mit grauer Zopffrisur (warum sie graue Haare hat, habe ich bis heute nicht verstanden, muss mal nachhaken) und: Zunge im Mundwinkel. Wahrscheinlich schraubt die grad irgendwas.
Und da ich gerade beim Thema bin. Als Vertreterin der Generation Arschgeweih habe ich zwar kein Arschgeweih, aber wie viele andere dieser Generation hatte ich einmal ein Zungenpiercing. Jetzt nicht mehr, der Tststs-damit-ruinierst-du-dir-die-Zähne- Blick meines Zahnarztes hat doch irgendwann gefruchtet. Aber als ich es noch hatte kam es mehr als ein paar Mal vor, dass Vertreter der Generation Holzscheitlkrieg, also alternde Gockel, mitten im Gespräch auf meinen Mund gestarrt haben und mit einem süffisanten Unterton und komplett aus dem gesprächlichen Kontext gerissen gefragt haben, ob "das da" wohl beim Küssen stört. Meine Fresse, hab ich mir gedacht, im wahrsten Sinne des Wortes. Und da ich nicht auf selbige gefallen bin und diese Art von Konversation mir wirklich über ist habe ich immer extralaut geantwortet "WAS? Sie wollen wissen, ob das beim Blasen stört? Das kann ich Ihnen leider nicht sagen, da ich keinen Schwanz habe, und selbst wenn ich einen hätte, würde ich nicht runterkommen, um es auszuprobieren." Dann waren sie immer recht still und von der Gesichtsfarbe her auch eher im Bereich Magenta bis Tomate. Und die Frage wohl beantwortet. Nee, echt, diese Art von Konversation ... diese Herren, es hat mich noch nie eine Dame selbiges gefragt, katapultieren sich innerhalb dieser Frage auf komplettes Volldeppenniveau und ich verliere sofort die Achtung, egal wie sympathisch oder intelligent dieser Mensch vorher gewirkt hat. Dieses Gebrüderle, boah, ich glaube, der wäre mit seinem Altherrengelaber gerade recht gekommen, dann hätten wir schon gesehen, wer nach dem Gesprach noch was ausgefüllt hätte.
So, ich muss jetzt schrauben.
Euer handwerkliches, wimperntuschendes, luftgitarrenspielendes Frollein Leckermäulchen, dass alternden Dummlaberern gerne mal das Fürchten lehrt, uiui
Freitag, 29. November 2013
Wenn ich Königin von Deutschland wär ...
dann, mein lieber Schwan, dann wär was los.
Dann würde ich nicht wie jetzt mit kalten Füßen im Wohnzimmer sitzen und warten, bis die Haarfarbe einzieht, um die Zeichen des Alters munter wegzufärben, sondern ich würde mich draußen rumtreiben, liebe Leser. Und zwar mit einer Fliegenklatsche, selbstverständlich in Kronenform. Und dann würd's losgehen, das royale Abwatschen, weil ich darf das dann, das ist so wie königliches Winken, nur in Watschenform eben. Die ersten Empfänger des royalen Fliegenklatschengrußes wären die ganzen Smartphonezombies, die mit gesenktem Kopf und festgesaugtem Blick aufs Display immer und überall und grundsätzlich dumm im Weg rumstehen. Patsch! Juhu! Weiter gehts mit den Schweinigeln, die ihre Papierln auf die Straße werfen. Patsch und dann wird brav aufgehoben. Patsch gleich nochmal, weil's soviel Spaß macht. Keine drei Meter weiter bin ich mir sicher, einen Hundebesitzer zu finden, der die Kacke seines Hundes nicht mit den braunen Kacktütchen entfernt, sondern darauf spekuliert, dass sie sich schon festtritt, und ich weiß auch schon mit wessen Schuhen, richtig, mit denen des Hundebesitzers. Patsch. Juhu! Und ab in die öffentlichen Verkehrsmittel mit der Frau Königin und ihrer royalen Fliegenklatsche. Füße auf den Sitzen, Patsch, Patsch und Patsch aufs Hirn. Dauertelefonierer und überlaute Musikhörer, Patsch. Juhu! Haltestellenansagefrau mit ihrer blöden Fräulein-Rottenmeier-Stimme: Patsch auf den Lautsprecher! Und raus aus dem Verkehrsmittel, wegfreipatschen: SmartphoneblödimWegRumsteher freundlich darauf hinweisen, dass sie blöd im Weg rumstehen. Ab in den Supermarkt. Einkaufswagenfahrer, die einen an der Kasse ins Gesäß hineinfahren: Patsch, ebenso wie die "Moment, ich habs auch in ganz ganz klein"- Geldbeutelrumkruscher, während die Gesichter der Anstehenden so lange werden wie die Anstehschlange selbst: Patsch, passt scho! Ab ins Restaurant und den Kellner-und Bedienungsscheuchern einmal in die Suppe gepatscht. Juhu! Weiter in die Fußgängerzone und den Fußgängerzonenschleichern, die gerne von Schnecken und Regenwürmern überholt werden, zum Antrieb auf den Lahmarsch patschen. Juhu! Dann noch mal quer durch alle Firmen, gerne auch Konzerne, die rumjammern und ihre Mitarbeiter entlassen, weil sie nur noch 2 Millarden Euro Gewinn verzeichnen: Patsch und nochmal Patsch und nochmal Patsch und einen royalen Arschtritt. Und dann wieder ab nach Hause, vor den PC, Blog schreiben, aus dem Nähkästchen einer Königin erzählen eben.
Und jetzt mach ich mir einen Kaffee, alles muss man selber machen, und dann mal schauen, wo es Fliegenklatschen in Kronenform geben könnte ;).
Eure königliche Bloghoheit Frollein von und zu Eve, die sich dann auch mal einen Fliegenklatschencode ausdenkt, wie die Queen, Ihr wisst schon, rechts getragen heißt dies und links getragen heißt das und wenn Ihr die Fliegenklatsche auf Eurem Kopf wiederfindet, dann seid Ihr wohl gerade in der Fußgängerzone rumgeschlichen und habt ein Papierl auf den Boden geschmissen, während Ihr mit einer Haltestellenansagenfrauenstimme dauertelefoniert habt und dabei von Schnecken und Regenwürmern überholt wurdet. Ja mei!!
Dann würde ich nicht wie jetzt mit kalten Füßen im Wohnzimmer sitzen und warten, bis die Haarfarbe einzieht, um die Zeichen des Alters munter wegzufärben, sondern ich würde mich draußen rumtreiben, liebe Leser. Und zwar mit einer Fliegenklatsche, selbstverständlich in Kronenform. Und dann würd's losgehen, das royale Abwatschen, weil ich darf das dann, das ist so wie königliches Winken, nur in Watschenform eben. Die ersten Empfänger des royalen Fliegenklatschengrußes wären die ganzen Smartphonezombies, die mit gesenktem Kopf und festgesaugtem Blick aufs Display immer und überall und grundsätzlich dumm im Weg rumstehen. Patsch! Juhu! Weiter gehts mit den Schweinigeln, die ihre Papierln auf die Straße werfen. Patsch und dann wird brav aufgehoben. Patsch gleich nochmal, weil's soviel Spaß macht. Keine drei Meter weiter bin ich mir sicher, einen Hundebesitzer zu finden, der die Kacke seines Hundes nicht mit den braunen Kacktütchen entfernt, sondern darauf spekuliert, dass sie sich schon festtritt, und ich weiß auch schon mit wessen Schuhen, richtig, mit denen des Hundebesitzers. Patsch. Juhu! Und ab in die öffentlichen Verkehrsmittel mit der Frau Königin und ihrer royalen Fliegenklatsche. Füße auf den Sitzen, Patsch, Patsch und Patsch aufs Hirn. Dauertelefonierer und überlaute Musikhörer, Patsch. Juhu! Haltestellenansagefrau mit ihrer blöden Fräulein-Rottenmeier-Stimme: Patsch auf den Lautsprecher! Und raus aus dem Verkehrsmittel, wegfreipatschen: SmartphoneblödimWegRumsteher freundlich darauf hinweisen, dass sie blöd im Weg rumstehen. Ab in den Supermarkt. Einkaufswagenfahrer, die einen an der Kasse ins Gesäß hineinfahren: Patsch, ebenso wie die "Moment, ich habs auch in ganz ganz klein"- Geldbeutelrumkruscher, während die Gesichter der Anstehenden so lange werden wie die Anstehschlange selbst: Patsch, passt scho! Ab ins Restaurant und den Kellner-und Bedienungsscheuchern einmal in die Suppe gepatscht. Juhu! Weiter in die Fußgängerzone und den Fußgängerzonenschleichern, die gerne von Schnecken und Regenwürmern überholt werden, zum Antrieb auf den Lahmarsch patschen. Juhu! Dann noch mal quer durch alle Firmen, gerne auch Konzerne, die rumjammern und ihre Mitarbeiter entlassen, weil sie nur noch 2 Millarden Euro Gewinn verzeichnen: Patsch und nochmal Patsch und nochmal Patsch und einen royalen Arschtritt. Und dann wieder ab nach Hause, vor den PC, Blog schreiben, aus dem Nähkästchen einer Königin erzählen eben.
Und jetzt mach ich mir einen Kaffee, alles muss man selber machen, und dann mal schauen, wo es Fliegenklatschen in Kronenform geben könnte ;).
Eure königliche Bloghoheit Frollein von und zu Eve, die sich dann auch mal einen Fliegenklatschencode ausdenkt, wie die Queen, Ihr wisst schon, rechts getragen heißt dies und links getragen heißt das und wenn Ihr die Fliegenklatsche auf Eurem Kopf wiederfindet, dann seid Ihr wohl gerade in der Fußgängerzone rumgeschlichen und habt ein Papierl auf den Boden geschmissen, während Ihr mit einer Haltestellenansagenfrauenstimme dauertelefoniert habt und dabei von Schnecken und Regenwürmern überholt wurdet. Ja mei!!
Freitag, 22. November 2013
Reklame - Teil 3
Hallo liebe Leser,
so, Ende November also. Huh, heute entsetzt festgestellt, dass es nur noch 31 Tage bis Weihnachten sind. Die Anzahl der bisher eingekaufte Geschenke für meine Lieben = 0. Richtig, Zero. Aber jetzt nicht, weil sie nur einen feuchten Fuzzi von mir zu Weihnachten bekommen, sondern weil ich nicht weiß, was ich schenken soll. Aber ich arbeite daran, versprochen und da ich mir dieses Jahr vorgenommen habe, die regionale Wirtschaft zu unterstützen und nicht so viel im Internet zu bestellen, werde ich meine Tips an Euch weitergeben, was aber jetzt nicht heißt, dass ich hiermit auch meine Weihnachtseinkäufe petze, liebe mitlesende Verwandschaft ;)
Aber vor Weihnachten kommt ja noch der Nikolaus. Ich weiß ja nicht, wie Ihr das so handhabt, aber früher, so als Kind gab es da immer zwei Optionen: Entweder man war brav und bekam einen Sack mit schönen Sachen drin wie Schokonikoläuse, Orangen und Nüsse. Oder man war nicht brav und wurde in den Sack hineingesteckt, so ganz ohne schöne Sachen drin. Und so ein Sack ist von innen ganz schön langweilig, mhm, ich weiß ja nicht, wie ich das so 9 Monate vor meiner Geburt ausgehalten habe, ich glaub, ich wollte da auch schnell raus, hat ja geklappt :) Soviel zu den Nüssen. Zurück zum Nikolaussack. So wie ich Euch einschätze, meinen lieben Leser, dann seid Ihr auch eher auf der inneren Seite des Nikolaussacks. Prima, da können wir uns ja dann treffen und ich lese Euch kleine feine Geschichten aus meinem Buch vor. Aber dazu muss das Buch natürlich erst in den Nikolaussack hineinkommen. Ha. Und da seid Ihr jetzt an der Reihe, indem Ihr den Buchhändler Eurer Wahl oder den Internetbuchhandel (eher Buchhändler, regionale Wirtschaft etc.) mit einer Bestellung aufsucht. Der freut sich natürlich darüber und stellt Euch gleich ein Frollein-Eve-Empfehlungsschreiben für den Nikolaus aus, dass Ihr schön brav wart und somit seid Ihr auf der sicheren Seite des Sackes. Für die anderen, die ich dann in meinem Nikolaussack vorfinde gibt es keine Nüsse sondern Kopfnüsse, weil sie mein Buch nicht gekauft haben. So einfach ist das!
Um es mal zu illustrieren, wie das aussieht, habe ich eine alte Postkarte gefunden. Na, unangenehm, gell?
Also wenn ich Ihr wäre, dann würde ich jetzt sofort in den Buchladen laufen. Zacki zacki ;)
Euer Frollein Nikolaus Sacklzement ohne Zement aber dafür mit einer saftigen Kopfnuss falls nicht, gell!
so, Ende November also. Huh, heute entsetzt festgestellt, dass es nur noch 31 Tage bis Weihnachten sind. Die Anzahl der bisher eingekaufte Geschenke für meine Lieben = 0. Richtig, Zero. Aber jetzt nicht, weil sie nur einen feuchten Fuzzi von mir zu Weihnachten bekommen, sondern weil ich nicht weiß, was ich schenken soll. Aber ich arbeite daran, versprochen und da ich mir dieses Jahr vorgenommen habe, die regionale Wirtschaft zu unterstützen und nicht so viel im Internet zu bestellen, werde ich meine Tips an Euch weitergeben, was aber jetzt nicht heißt, dass ich hiermit auch meine Weihnachtseinkäufe petze, liebe mitlesende Verwandschaft ;)
Aber vor Weihnachten kommt ja noch der Nikolaus. Ich weiß ja nicht, wie Ihr das so handhabt, aber früher, so als Kind gab es da immer zwei Optionen: Entweder man war brav und bekam einen Sack mit schönen Sachen drin wie Schokonikoläuse, Orangen und Nüsse. Oder man war nicht brav und wurde in den Sack hineingesteckt, so ganz ohne schöne Sachen drin. Und so ein Sack ist von innen ganz schön langweilig, mhm, ich weiß ja nicht, wie ich das so 9 Monate vor meiner Geburt ausgehalten habe, ich glaub, ich wollte da auch schnell raus, hat ja geklappt :) Soviel zu den Nüssen. Zurück zum Nikolaussack. So wie ich Euch einschätze, meinen lieben Leser, dann seid Ihr auch eher auf der inneren Seite des Nikolaussacks. Prima, da können wir uns ja dann treffen und ich lese Euch kleine feine Geschichten aus meinem Buch vor. Aber dazu muss das Buch natürlich erst in den Nikolaussack hineinkommen. Ha. Und da seid Ihr jetzt an der Reihe, indem Ihr den Buchhändler Eurer Wahl oder den Internetbuchhandel (eher Buchhändler, regionale Wirtschaft etc.) mit einer Bestellung aufsucht. Der freut sich natürlich darüber und stellt Euch gleich ein Frollein-Eve-Empfehlungsschreiben für den Nikolaus aus, dass Ihr schön brav wart und somit seid Ihr auf der sicheren Seite des Sackes. Für die anderen, die ich dann in meinem Nikolaussack vorfinde gibt es keine Nüsse sondern Kopfnüsse, weil sie mein Buch nicht gekauft haben. So einfach ist das!
Um es mal zu illustrieren, wie das aussieht, habe ich eine alte Postkarte gefunden. Na, unangenehm, gell?
Also wenn ich Ihr wäre, dann würde ich jetzt sofort in den Buchladen laufen. Zacki zacki ;)
Euer Frollein Nikolaus Sacklzement ohne Zement aber dafür mit einer saftigen Kopfnuss falls nicht, gell!
Dienstag, 12. November 2013
Anisplätzchen und Rosettenmeerschweinchen
Bonjour werte Leserschaft,
manchmal passiert es ja leicht, das mit den Verlesern, wobei sie nicht immer Freudscher Art sein müssen, wie in diesem Falle. Wie wir ja alle wissen, nähert sich Weihnachten und damit auch die Zeit des Plätzchenbackens. Und da gings schon los. Ganz harmlos. Ein Rezept. Für Plätzchen. Genauer für Anisplätzchen. Und was macht mein elitärfäkalhumoristisches Hirn? Es liest statt dem "i" ein "u" und schwuppdiwupp wurden aus den ANISplätzchen ANUSplätzchen. Lecker. Uah! Und sofort ist eine Gedankenkette raketengleich in mein Gehirn und auf die Tastatur geschossen, nämlich folgende:
Sind das die braunen Plätzchen mit dem Loch in der Mitte? Die gibts doch auch mit roter Füllung (also des Loches). Auau! Gibts die auch mit Schokokrümeln, so der Optik wegen? Oder sieht das dann Scheiße aus? Schmeckt das wie Arsch und Friedrich (warum eigentlich Friedrich?) Werden die mit der Spritzgusspistole gemacht? Sieht das dann Kacke aus? Oder ist es wurst wie sie aussehen? Da es schon relativ spät war, konnte ich leider keinen mehr anrufen, um ihn mit meiner Gedankenkette zu belästigen, Ihr wißt ja, zu zweit lacht es sich am besten. So blieb mir nichts anderes übrig, als heulend vor Lachen quer über meinem Stuhl zu hängen. Als mir dann noch die Gattung der Rosettenmeerschweinchen eingefallen ist, habe ich unter dem Stuhl weitergelacht. Kennt Ihr die? Das ist eine bestimmte Züchtungsart von Meerschweinchen, die aufgrund ihrer Haarwirbel, weiß der Geier warum Rosettenmeerschweinchen genannt werden. Gemein, was? Oder sind das die A*löcher unter den Meerschweinchen? Gibts die auch in Schwarz oder Weiß oder nur in Brauntönen? Riechen die ein bißchen strenger als ihre rosettenlose Verwandschaft? Wenn sie Instrumente im Meerschweinchenorchester spielen, spielen sie dann die Arschgeige? Na, die darf man jetzt aber auch nicht durch den Kakao ziehen ;) Kack-au. ;) Haha, so ging das dann eine ganze Zeitlang weiter bis ich dann belustigt meine Schlafmütze aufgesetzt habe und ins Land der Träume abgetaucht bin, wo ich mit mit einem Orchester müffelnder Meerschweinen Fifty Shades of Brown gelesen habe, nachdem wir zu lieblichen Arschgeigenklängen Spritzgussanusplätzchen mit ganzen Schokowürsten gebacken haben, für den Friedrich.
Euer Frollein Verleserin, von dem Ihr demnächst lieber keine Plätzchen essen solltet ;)
manchmal passiert es ja leicht, das mit den Verlesern, wobei sie nicht immer Freudscher Art sein müssen, wie in diesem Falle. Wie wir ja alle wissen, nähert sich Weihnachten und damit auch die Zeit des Plätzchenbackens. Und da gings schon los. Ganz harmlos. Ein Rezept. Für Plätzchen. Genauer für Anisplätzchen. Und was macht mein elitärfäkalhumoristisches Hirn? Es liest statt dem "i" ein "u" und schwuppdiwupp wurden aus den ANISplätzchen ANUSplätzchen. Lecker. Uah! Und sofort ist eine Gedankenkette raketengleich in mein Gehirn und auf die Tastatur geschossen, nämlich folgende:
Sind das die braunen Plätzchen mit dem Loch in der Mitte? Die gibts doch auch mit roter Füllung (also des Loches). Auau! Gibts die auch mit Schokokrümeln, so der Optik wegen? Oder sieht das dann Scheiße aus? Schmeckt das wie Arsch und Friedrich (warum eigentlich Friedrich?) Werden die mit der Spritzgusspistole gemacht? Sieht das dann Kacke aus? Oder ist es wurst wie sie aussehen? Da es schon relativ spät war, konnte ich leider keinen mehr anrufen, um ihn mit meiner Gedankenkette zu belästigen, Ihr wißt ja, zu zweit lacht es sich am besten. So blieb mir nichts anderes übrig, als heulend vor Lachen quer über meinem Stuhl zu hängen. Als mir dann noch die Gattung der Rosettenmeerschweinchen eingefallen ist, habe ich unter dem Stuhl weitergelacht. Kennt Ihr die? Das ist eine bestimmte Züchtungsart von Meerschweinchen, die aufgrund ihrer Haarwirbel, weiß der Geier warum Rosettenmeerschweinchen genannt werden. Gemein, was? Oder sind das die A*löcher unter den Meerschweinchen? Gibts die auch in Schwarz oder Weiß oder nur in Brauntönen? Riechen die ein bißchen strenger als ihre rosettenlose Verwandschaft? Wenn sie Instrumente im Meerschweinchenorchester spielen, spielen sie dann die Arschgeige? Na, die darf man jetzt aber auch nicht durch den Kakao ziehen ;) Kack-au. ;) Haha, so ging das dann eine ganze Zeitlang weiter bis ich dann belustigt meine Schlafmütze aufgesetzt habe und ins Land der Träume abgetaucht bin, wo ich mit mit einem Orchester müffelnder Meerschweinen Fifty Shades of Brown gelesen habe, nachdem wir zu lieblichen Arschgeigenklängen Spritzgussanusplätzchen mit ganzen Schokowürsten gebacken haben, für den Friedrich.
Euer Frollein Verleserin, von dem Ihr demnächst lieber keine Plätzchen essen solltet ;)
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