Montag, 1. Juni 2015

Ein Furzkissen

das habe ich vor Kurzem von meinem Mister geschenkt bekommen, romantisch, nicht?
Wer jetzt denkt, dass das ein Symbol dafür war, dass zwischen uns die Luft quasi raus ist, hat sich geschnitten.
Der Grund war: ich liebe Scherzartikel. Was für andere Klischeefrauen der begehbare Kleiderschrank, ist für mich der begehbare Scherzartikelladen. Furzkissen, Plastikkotze und Konsorten bringen mich schon bei der bloßen Vorstellung, was man damit machen könnte vor Lachen zum Heulen. So auch letzte Woche, ich weiß nicht mehr genau, wie wir aufs Thema Furzkissen kamen. Auf jeden Fall kamen wir beim gedanklichen Einsatz desselbigen vom Hundertsten ins Tausendste und ich danach vor Lachen fast nicht mehr auf die Beine. Ich fahre ja oft mit der Bahn. Da ich noch daran arbeite, ein komplettes Abteil für mich alleine reservieren zu können, hat man so manches Mal diverse Mitfahrer, die man wiederum nicht gerne hat (bestimmt eine Folge von den unliebsamen Mitfahrern meiner Kindergartenfahrgemeinschaft, siehe http://eve-blood.blogspot.de/2015/04/schlagkraftige-argumente-in-orange-oder.html). Manche setzen sich auch einfach ungefragt neben einen. Sehr ungezogen, finde ich. Einmal habe ich gesagt, dass da mein unsichtbarer Freund sitzt, da hat er dann dumm geschaut, der Einfachsodazusetzer. Ist aber sitzen geblieben, was ich jetzt ganz schön rücksichtslos fand. An den Einsatz von Scherzartikeln zur Verteidigung der Arm- und Beinfreiheit habe ich bis jetzt noch nicht gedacht. Bis letzte Woche eben...
Und allein schon die Vorstellung, einem Einfachsodazusetzer einfach so ein Furzkissen unterzuschieben, treibt mir die Tränen in die Augen vor Lachen. Aber man weiß ja nie, wen man da vor sich hat, es wäre natürlich nicht meine Absicht, einen ohnehin schon vielleicht nicht selbstbewussten Menschen durch einen lauten Riesenfurz (es ist ein großes Furzkissen, sehr laut) akustisch bloßzustellen oder einen ganz humorlosen Menschen zu erwischen, nicht dass der dann meine rehbraunen Augen blauwalblau haut. Risiken und Nebenwirkungen eben... Aber die Gedanken sind frei und diese Freiheit erstreckt sich auf die Bahnabteile, Wartezimmer, Kirchenbänke, Staubtrockenseminare, Kinosessel und Königsthrone dieser Welt. Schulbänke habe ich schon durch, das könnt Ihr mir glauben ;)

Aber wer weiß, ich habe es auf jeden Fall immer in meiner Tasche, und wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann kommt es zum Einsatz.
Also passt schön brav auf, wenn Ihr Euch irgendwo hinsetzt, gar ungefragt, uiui, das könnte ganz schön laut werden. Gnhnhn.


Donnerstag, 21. Mai 2015

Frollein Eves Kolumne für die Weight Watchers - Teil 7

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute geht's mal um Nichts, naja, das kann man jetzt so nicht sagen, heute geht's eher um Null, oder wie man jetzt so schön sagt um "Zero".

Also ich weiß ja nicht, in meiner Jugend und auch jetzt in meiner jahrelang andauernden Spätpubertät ist es kein Zeichen von Wertschätzung, wenn man jemanden als eine Null, also eine "Zero" bezeichnet. Ist doch irgendwie negativ behaftet, nicht?
Aber das mit dem Zero, das haben Sie doch bestimmt auch schon mal gehört oder gelesen, oder? Spätestens seit eine steckerldürre Hollywoodstylistin ihre Kundinnen auf "Size Zero" eine platzsparende Kinderbekleidungsgröße, getrimmt hat und die Medienlandschaft sofort auf den Zero-Zug aufgesprungen ist und diese Kleidergröße, die man in der Regel im Kindergarten trägt, plötzlich en vogue war. Also in der Theorie, in der Praxis hat keiner reingepasst.
Dafür hat sich die Lebensmittelindustrie dann eben das Zero ausgeliehen, und alles damit markiert, was eh nicht schmeckt. Die Werbung sagt mir zwar, dass da zero Zucker, aber ein echter Geschmack drin ist, mein Geschmackssinn allerdings sagt mir, dass da echt kein Zucker drin ist, aber auch zero Geschmack. Das macht aber auch echt keinen Spaß, weil es ist ja nicht so, als ob ich werbegebeutelter Fernsehknecht diese Zero-Getränke nicht schon mal ausprobiert hätte. Das Resultat: Uah! Sie ahnen es, die Begeisterung war gleich Null und Zero.
Sie können das ja mal ausprobieren und z.B. Ihren Grillpartygästen dieses Zerozeugs unterjubeln, allein schon aus Studienzwecken bezüglich des Gesichtsaudrucks der Trinkenden. Ich kann Ihnen jetzt schon viele "Die-olle-Plörre-kannst-Du-selber-trinken-Du-mieser-Gastgeber"-Gesichter, auf denen sich bestimmt auch dann zero Begeisterung widerspiegeln wird, prophezeien. Damit machen sie bestimmt zero Eindruck auf Ihre Gäste.

Und nein, es ist leider auch nicht so, dass man sich als Ausgleich, wenn man sich z.B.in einem Schnellrestaurant, wo man natürlich niemals hingeht, einen Eimer eines Zerogetränks bestellt und damit durch die eingesparten Pro Points einen Freibrief für 20 fett frittierte Hühnerbeine, 48 Pomm Fritz und drei Burger mit ganzen Ochsen drin hätte. Das nutzt leider nichts, also auch zero quasi. Da lob ich mir doch das gute alte Wasser, da weiß ich ja schon von vornherein, dass da zero Geschmack drin ist und auch kein Zucker.;)


Ich geh jetzt, was zum Trinken kaufen, aber nix Nullhaltiges, obwohl eigentlich ist es ja wurscht, denn es landet ja eh nachher alles im Doppelzero.


Herzliche Grüße,

Ihr Frollein Eve, das nix trinkt, wo Zero drin ist

Montag, 13. April 2015

Frollein Eves Modeillustrationen - Teil 4

Bei dem schönen Wetter, meine lieben Leser,  reite ich  momentan wieder auf meinem Steckenpferd der Modeillustration herum. Das Ergebnis seht Ihr hier ;)

Die zum Zeichnen gehörte Musik: The Mills Brothers
Technik:Aquarell, Fineliner
Was sich die Künstlerin dabei gedacht hat: Mal das neue Olivgrün ausprobieren.



Euer Frollein Modeillustrationspinselschwingerin

Montag, 6. April 2015

Schlagkräftige Argumente in Orange oder die Biene Maja schlägt wieder zu

Liebe Leser,

als Kind hat man es nicht leicht. Nicht nur, dass man für seinen Kindergartenarbeitstag früh aufstehen muss, nein, man hat auch keinerlei Einfluss auf die Mitfahrer, die man einfach auf den Rücksitz mit dazugepackt bekommt.
Das kann gut gehen, muss es aber nicht. In diesem Fall ging es nicht gut. Aber darüber war ich als Kind auch gar nicht mal so traurig. 
Los gings wohl damit, dass mir meine Mutter verkündete, dass ab morgen der Klaus und der Dieter (nee, hiessen natürlich nicht wirklich so, die wollen aber jetzt als Erwachsene wahrscheinlich auch nicht über ihre Niederlage der gescheiterten Fahrgemeinschaft vor über 30 Jahren lesen, daher die Decknamen Klaus und Dieter) in der Früh mit uns in den Kindergarten fahren. 
Ja Scheisse, hab ich mir gedacht. Ich konnte nämlich weder den Klaus noch den Dieter leiden und hielt sie für ziemliche Blödmänner. Noch dazu war ich ein Morgenmuffel und der Gedanke daran, mir mein Kindergartentaxi mit zwei Nervbatzen aus der anderen Kindergartengruppe teilen zu müssen, hat mein ohnehin schon dünnes Morgennervenkostüm hauchdünn werden lassen- Size Zero quasi. 

Also hockten am nächsten Morgen links und rechts von mir zwei bleiche Buben, die ich am liebsten sofort wieder hätte aussteigen lassen und dementsprechen war meine Laune. Dazu kam noch, dass der Klaus ein Preiss war und mich jeden Morgen gefragt hat, im Nachhinein denke ich, war es wohl ein nett gemeinter Kommunikationsversuch, ob ich mir wieder eine „Brezel“ gekauft habe.
Das Laugengebäck war Teil meiner Kindergartenbrotzeitausstattung und hat immer wohlriechend aus meiner orangefarbenen Biene-Maja-Kindergartentasche herausgeduftet. Jetzt war das für mich Bayernkind allerdings keine „Brezel“, sondern eine „Brezen“, von daher dachte ich, der weissgesichtige Bube will mich verarschen und habe ihn jedesmal kräftig angeranzt.
Irgendwann wurde mir die hochdeutsch formulierte Frage nach meiner Brotzeit wohl zu dumm und mit Anranzen des Hellgesichtsbuben war es nicht mehr getan (als Kind erkennst Du den Wert einer noblen Blässe nicht an, da ist ein blasser Mensch einfach nur ein Kasjackl, wie man so schön sagt).  Ab da gab es jeden Morgen Rambazamba im Kindergartentransportobjekt. Zur Freude meiner Mutter, aber sie war recht hartnäckig. 
Als das Zwicken der Unerwünschten auch nix half, habe ich eines Tages dann mit Schwung, Spucke und Hilfe meiner Biene-Maja-Kindergartentasche die Frage, ob  ich mir heute wieder eine preussisch formuliertes Laugengebäck gekauft hätte, durch einen gezielten Schlag auf den kasigen Mitfahrerkopf  beantwortet, was dann die vor dem Kindergartentor versammelte Mutternschaft wiederum dazu bewogen hat, die Idee der Fahrgemeinschaft zu überdenken und letztendlich dann zu verwerfen. Na endlich. 
Ab dann war wieder Ruhe im Auto, meine Biene-Maja-Tasche, meine Brezen und ich zufrieden und meine Mutter hat die Idee, mir unerwünschte Kindskameraden morgens ins Auto zu setzen nicht mehr aufgegriffen. 



Einen schönen Montag wünscht Euch Euer Frollein Schlagfertig, dem Ihr lieber nicht mit preussischen Gebäckformulierung kommen solltet

Dienstag, 24. März 2015

Frollein Eves Kolumne für die Weight Watchers Teil 6


Mancher kann wohl gut kochen, aber nicht anrichten (Zitat, Verfasser unbekannt)

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie in der vorletzten Kolumne versprochen, geht es heute ums Kochen. Sie wissen ja, letztes Mal ist ja spontan Weihnachten dazwischen gekommen und wenn Sie sich gefragt haben, wie das nun ausgegangen ist mit der Theorie und der Praxis, muss ich Ihnen leider von der haushohen Überlegenheit der Praxis erzählen. Die Theorie sitzt immer noch beleidigt auf dem Plätzchenteller und wirft mir vorwurfsvolle Blicke zu. Au weia.

Um diesen Blicken zu entgehen, nehme ich Sie jetzt mit zum Kochen in meine Küche. Wie der Spruch oben ja schon besagt, können manche Menschen gut kochen, aber nicht anrichten. Ich kann schon gut anrichten, nämlich ein heilloses Chaos in der Küche beim Kochen. Ich weiss ja nicht, wie Sie das sehen, aber das Zubereiten aufwändiger Gerichte ist für mich ein Greuel. Da bin ich schneller am Kochen als das Nudelwasser und auch schon beim Einkaufen geht mir Einiges mehr auf als in den Sack.
Darum halte ich es lieber einfach und überlasse das Kochen aufwändiger Gerichte denjenigen, die dann nicht vor Wut kochen, sondern vor Begeisterung überschäumen und zwischen diversen Kochtöpfen energisch hin- und herspringen und dabei weder den Überblick verlieren, noch die Zutaten schon vorher aufessen.
Mein Vater z.B. ist so ein Mensch, er kocht sehr gerne, das finde ich super, weil ich wiederum esse sehr gerne (klar, sonst wär ich ja nicht hier, nicht ;)?), da ist die Arbeitsteilung klar, das Blöde ist, wir finden einfach keinen, der sehr gerne die Küche danach wieder aufräumt.

Sehen Sie, darum halte ich es am liebsten einfach. Meinetwegen könnte es ja jeden Tag Nudeln mit Sauce geben, das nutzt sich nicht ab. Aber da sehe ich sie schon mit dem ernährungswissenschaftlichen Zeigefinger wackeln und "Das ist aber sehr einseitig, Frollein" murmeln. Dann wackle ich mit meinem Besserwisserzeigefinger zurück und murmle dabei "Pah von wegen", während ich mit der anderen Hand ein Kochbuch durchblättere. Ich liebe ja Kochbücher, allerdings nur die Bebilderten, die, in denen  man gleich sieht, was man angerichtet hat, wenn man es richtig angerichtet hat.
Und da muss ich gleich ein Loblied auf die WW-Kochbücher singen, die erstens mal so dermaßen reichlich bebildert sind, dass man gerne die Seiten an sich schon aufessen könnte, und deren Gerichte vor allem leicht zuzubereiten sind. Das war nämlich meine Befürchtung vorher, dass ich im Rahmen der Ernährungsumstellung auch meine Kochgewohnheiten umstellen muss, und zwar von Ratzfatz auf Kompliziert, aber nein, Glück gehabt, meine Küche und ich. Und die Nudeln blieben mir auch erhalten, jüngst auch im aktuellen Starter-Plan, und da haben die auch sogar noch einen netten Namen: "Freche Nudeln". Jetzt hab ich mich natürlich gefragt, was denn bitte freche Nudeln sind, ob man die im Scherzartikelladen kaufen muss und diese dann einfach nicht zu kauen sind, das wäre schon frech oder aber ob die Nudeln an sich frech sind und bei Gabelkontakt dann anfangen, aus dem Teller herauszuschimpfen und dabei die Sauce mit unflätigen Worten würzen, also Spaghetti Tourettini, oder aber aufmüpfig das alte Kinderlied "spannelanger Hansel, nudeldicke Dirn" anstimmen und damit den Koch zum Brodeln bringen.
Ich habe es ausprobiert und kann Ihnen verraten, dass keines davon der Fall war. Ich wurde weder beschimpft noch besungen, die Zubereitung war schnell, das Essen gut und die Küche ist auch nicht im Chaos versunken. Ganz nach meinem Geschmack also.

Herzliche Grüße, Ihr Frollein Eve, das nicht nur ein Küchenchaos anrichten kann


Freitag, 27. Februar 2015

"Maybe" in der Werbung und Germanys Next Topmodel

Hallo liebe Leser,

jetzt wird mir die Werbung aber langsam zu "Maybe"- lastig. Ist Euch das schon mal aufgefallen?
Ich hab ja schon mal über meine absolute Lieblingskampagne von Marlboro, die Krönung der anglizistischen Werbewichserei, geschrieben. Ich dachte schon, das Thema hätte sich aufgrund gähnender inhaltlicher Langeweile erledigt, bis wieder die unsäglich nichtssagenden Plakate auftauchten mit dem Text "100% Maybe-free"
Aha, denkt sich der bundesdeutsche Durchschnittsraucher mit bundesdeutscher Durchschnittsbildung und bundesdeutschen Englischkenntnissen und macht sich auf in die nächste Rauchwarenboutique in der Hoffnung, ein Päckchen Kippen vielleicht gratis abzustauben, weil ist ja maybe free, nicht, kost ja vielleicht nix. Weit gefehlt, lieber Durchschnittsantianglizist, da is nix mit vielleicht frei. Und den Bindestrich übersieht man ja auch mal gerne. Also liest man eben dann "100% vielleicht frei". Frei von was? Von Sinn nämlich. Uah. Echt jetzt, wo ist sie hin, die gute alte Werbeschule, das Emotionenerzeugen? Die einzige Emotion, die diese Kampagne bei mir erzeugt ist ein schnarchiges Achselzucken meines nicht vorhandenen Nikotinsuchtzentrums.
Aber Maybe liege ich ja falsch und das Spiel mit dem "Vielleicht" ist das neue grosse Ding. Weil nämlich die Schminklieseln von Maybelline, ha, da steckts ja schon drin im Firmennamen "Maybe"lline, fröhlich in der Werbung vor sich hinträllern "Maybe its Maybelline" . Sehr schlau, Maybe its aber auch Manhattan oder L`Oreal. Maybe ist die Werbung auch von der selben Werbewichsereiabteilung wie die Zigarettenkampagne, weil wenn da das Maybe schon so gut funktioniert hat, dann Maybe auch bei anderen Produkten. Maybe ist es aber auch einfach ein Scheiss, ne nicht nur Maybe, das ist ein Scheiss, 100% Maybe-free ist das ein Scheiss.

So, und um von einem Scheiss zum Anderen zu kommen: Germany`s Next Topmodel. Ich schau es ja zugegeben ganz gerne an. Ich glaube, weil ich einfach schon zu alt dafür bin (hey, dieser Satz fiel mir jetzt nicht leicht), um mich mit den Teilnehmerinnen zu identifizieren. Ich seh das einfach zur puren Unterhaltung, Abendbrot und Spiele quasi. Aber ich möchte nicht noch einmal unter 20 sein in dem Fall. Und weil ich es nicht bin, fällt es mir hier ganz leicht zu schreiben: liebe Mädels, passt mal gut auf, was Euch das mittelalte Frollein Eve zu sagen hat:

Um jemand zu sein und im Leben voranzukommen müsst ihr nicht:
- über 1,70 gross sein
- mittelgescheitelte glatte dunkelblonde lange Haare haben
- im Bikini vor jemandem rumlaufen, der Euch dann in gut oder schlecht unterteilt
 - "modern" aussehen (was immer das auch heissen mag, Herr Joop)
- auf 25 cm hohen Absätzen auf Kieselwegen laufen müssen
- erstmal x-Kilo abzunehmen, um es dann "denen von früher zu zeigen"

Das ist auch alles ein Scheiss, nicht nur Maybe, sondern 100%. Klar es ist schön, wenn man es hat oder kann, aber man muss es nicht unbedingt.  Es ist z.B. nicht von Vorteil, blöd wie 10 Meter Holzweg zu sein, aber dafür auf ultrahohen Schuhen auf einem 10 Meter Holzweg geradeaus laufen zu können, ohne umzufallen. Das bringt Euch im Leben nicht unbedingt weiter, ausser vielleicht 10 m. Auf dem Holzweg ist man allerdings garantiert, wenn man sich nur auf diese "Ideal", das von den Medien gehypt wird, konzentriert und seine Energien nur darauf ausrichtet, genau diesem Ideal zu entsprechen. Kann nämlich sein, dass wenn man das dann erreicht hat, es nicht mehr "modern" ist. Weil ein alter Mann, eine dünne Frau und ein Hipsterhajo das halt dann anders beschliessen und kein Foto für Dich haben.

Also, lasst Euch da nichts in die jugendlichen Köpfe pflanzen.

Euer Frollein, das Maybe jetzt lieber mal die Küche aufräumen sollte, statt sich davor zu drücken und zu hoffen, dass es Maybe ein anderer macht. Die Chance ist nämlich 100% Maybe-free.

Dienstag, 24. Februar 2015

Frollein Eves Modeillustrationen - Teil 3

Heute meine lieben Leser gibt es eine Illustration für echte Kerle, für die harten Buben jenseits der quietscheengen Hipsterhosen quasi.

Workerjeans nämlich. Das Label: Vecona Vintage
Das Modell: Texas Tommy
Der Link: http://www.vecona-vintage.com/product_info.php?cPath=30&products_id=104&osCsid=6a8beb24a3e815f32d8967309fe2eac2
Die zum Zeichnen gehörte Musik: Swing Time for Dancing
Technik: Bleistift, Photoshop
Euer Frollein in Vintageillustrationsangelegenheiten